Goldankauf

Viele Menschen sind im Besitz von Gold. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Schmuck, meist alte Erbstücke oder Andenken. Viele Bürger besitzen aber auch Goldmünzen oder Barren, die zur Geldanlage angeschafft wurden. Andere wiederum besitzen einige Gramm Gold in Form von altem Zahngold, welches beispielweise durch neuartige Füllungen ersetz wurde und jetzt nihct mehr benötigt wird. Unabhängig von der Form des Goldes, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, den Goldbestand zu Bargeld zu machen.

Diese Unternehmen kaufen Gold an:
Bei der Suche nach einem Goldankauf wird man in der Regel gleich bei mehreren Stellen fündig! Banken und Sparkassen kaufen beispielsweise Goldbarren und bekannte Anlagemünzen aus Gold an. Juweliere und Goldschmiede, sowie Scheideanstalten bieten den Goldankauf vor allem für alten, unbrauchbaren Schmuck oder Zahngold an. Diese Ankäufer schmelzen das Gold ein und verarbeiten es beispielsweise zu Schmuck, Barren oder Granulat weiter.

Ablauf des Goldankaufs:

Der Goldankauf läuft in der Regel unkompliziert über die persönliche Abwicklung vor Ort ab. In den meisten Fällen ist sogar eine Barauszahlung des Geldbetrages möglich. Bei der postalischen Abwicklung, die ebenfalls von vielen Goldankäufern angeboten wird, wird der Kaufbetrag in der Regel per Scheck oder Überweisung gutgeschrieben. Die meisten Banken, die einen Goldankauf anbieten, schreiben den Kaufbetrag meistens direkt auf dem Kundenkonto gut.

Erzielbare Preise:

Die erzielbaren Preise unterscheiden sich je nach Art und Zustand des Goldes. Für Zahngold, das sich noch im Zahn befindet, lässt sich beispielsweise deutlich weniger erzielen als für einen eingeschweißten Goldbarren mit Echtheitszertifikat. Grundsätzlich sind die Erträge beim Verkauf an weiterverarbeitende Unternehmen niedriger, da diese einen gewissen Arbeitsaufwand aufbringen müssen, um reines Gold zu produzieren.

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